HCT und Hautkrebs
Jahrelang war das HCT das meist verschriebene Diuretikum zur Blutdrucksenkung, es ist in vielen Kombinationspräparaten enthalten.
Dann habe ich eine gute Nachricht für dich:
Du kannst selbst sehr viel dafür tun, dass deine Werte wieder sinken.
Und das Beste daran:
Es geht nicht um Verzicht.
Sondern um einen Lebensstil, der dir rundum guttut.

Gehörst auch du zu den vielen Frauen, bei denen erhöhte Blutdruckwerte festgestellt wurden?
Dann sieh es nicht als Problem – sondern als Chance.
Eine Chance, deinem Körper wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Eine Chance, aktiv etwas für dein Herz zu tun.
Denn dein Lebensstil hat einen großen Einfluss auf deinen Blutdruck.
Mit den richtigen Gewohnheiten kannst du:
Die aktuelle Leitlinie der europäischen Gesellschaft für Kardiologie empfiehlt einige klare Maßnahmen.
Aber keine Sorge:
Du musst nicht alles auf einmal umsetzen.
Es geht um kleine Schritte, die du gut in deinen Alltag integrieren kannst.
Die wichtigsten Bausteine sind:
Nierengesunde Menschen mit Bluthochdruck sollen die tägliche Kaliumzufuhr auf 0,5-1,0 g zu erhöhen, bevorzugt durch eine Obst- und Gemüse-reiche Kost oder durch Substitution von Kochsalz gegen kaliumangereichertes Salz (75 % Natriumchlorid und 25 % Kaliumchlorid) .
Vielleicht denkst du jetzt:
"Das klingt nach vielen Einschränkungen."
Aber genau darum geht es nicht.
Du musst dir nicht die Himbeer-Sahne-Torte für immer verbieten.
Und du musst auch nicht dein ganzes Leben umkrempeln.
Es geht um eine Lebensweise, die dich stärkt.
Die dir Energie gibt.
Und die sich gut anfühlt.
Ein gesunder Lebensstil darf und soll genussvoll sein.
Ich habe dir die wichtigsten Themen in diesem Blog übersichtlich zusammengestellt.
Du kannst dich ganz in Ruhe einlesen –
und dir genau die Bereiche herausgreifen, die gerade zu dir passen.
Mach es dir gemütlich und tauche ein in Ideen für mehr Wohlbefinden.
Entdecke, wie schon winzige Veränderungen einen großen Unterschied machen können.
Du wirst merken:
Du fühlst dich zufriedener, fitter, leichter und lebendiger.
Wirklich!
Gut essen – und deinem Herzen dabei helfen
Stell dir vor, du könntest jeden Bissen deiner frisch gekochten Mahlzeit genießen und gleichzeitig etwas Gutes für dein Herz tun.
Genau darum geht es.
Eine herzgesunde Ernährung muss nicht kompliziert sein.
Und sie hat nichts mit strengen Verboten zu tun.
Was deinem Körper guttut, ist oft ganz einfach:
Weniger günstig sind stark verarbeitete Lebensmittel –
zum Beispiel Fertiggerichte, stark gesalzene Snacks oder Wurstwaren.
Hier lohnt es sich, Schritt für Schritt bewusster auszuwählen.
Ganz ohne Perfektion.
Es geht nicht darum, alles "richtig" zu machen. Sondern darum, bessere Entscheidungen zu treffen, so oft es für dich passt.
Eine Ernährung, die gut für dein Herz ist,
darf und soll Freude machen.
In meinem ausführlichen Beitrag zur Ernährung zeige ich dir:
Schau gern rein – du wirst überrascht sein, wie unkompliziert das sein

In Bewegung bleiben – auf deine Weise
Bewegung ist eine der einfachsten und wirksamsten Möglichkeiten, deinen Blutdruck positiv zu beeinflussen.
Und das Gute ist:
Du musst dafür keinen Sport treiben, der dich überfordert.
Schon regelmäßige, moderate Bewegung macht einen Unterschied.
Etwa 30 Minuten am Tag sind ein guter Richtwert.
Das kann ein zügiger Spaziergang sein, eine kleine Radtour oder ein paar Bahnen im Schwimmbad.
Auch Tanzen, Gartenarbeit oder Treppensteigen zählen dazu.
Alles, was dich in Bewegung bringt, ist wertvoll.
Vielleicht beginnst du mit 10 Minuten am Tag.
Und steigerst dich langsam.
Viele meiner Patientinnen merken schnell:
Sie fühlen sich beweglicher, ausgeglichener – und oft auch deutlich fitter.
Finde etwas, das dir Freude macht.
Dann wird Bewegung nicht zur Pflicht – sondern zu einem festen, angenehmen Teil deines Alltags.
In meinem ausführlichen Beitrag zeige ich dir:
Schau gern rein – oft ist der Einstieg leichter, als man denkt. Ich verrate dir, wie du ganz leicht in Schwung kommst und deinen Körper stark, gelenkig und schön hältst – auch wenn die Jahre vergehen.

Ein Schritt, der sich wirklich lohnt
Wenn du rauchst, weißt du wahrscheinlich längst, dass es deinem Körper nicht guttut.
Und trotzdem ist es oft nicht so einfach, aufzuhören.
Gerade wenn das Rauchen dich viele Jahre begleitet hat,
ist es mehr als nur eine Gewohnheit.
Der Rauchstopp ist einer der wirkungsvollsten Schritte für deine Gesundheit.
Schon nach kurzer Zeit beginnt dein Körper, sich zu erholen:
Und mit jedem rauchfreien Tag gewinnst du ein Stück Gesundheit zurück.
Du musst diesen Schritt nicht perfekt gehen.
Viele Frauen brauchen mehrere Anläufe – und das ist völlig in Ordnung.
Wichtig ist:
Du bleibst dran.
Und du gibst dir selbst die Chance.
Es ist nie zu spät, aufzuhören.
In meinem ausführlichen Beitrag zeige ich dir:
Klicke rein – vielleicht ist genau jetzt ein guter Moment, es anzugehen. Plane noch heute deinen Weg zu einem rauchfreien Leben!

Weniger Gewicht – mehr Entlastung für dein Herz
Wenn dein Gewicht etwas über deinem Wohlfühlbereich liegt,
kann schon eine kleine Veränderung viel bewirken.
Denn jedes Kilo weniger entlastet dein Herz
– und kann helfen, deinen Blutdruck zu senken.
Du musst dafür keine strengen Diäten machen.
Im Gegenteil:
Radikale Veränderungen halten selten lange.
Was wirklich hilft, sind kleine, alltagstaugliche Schritte,
die du gut in dein Leben integrieren kannst.
Schon wenige Kilo weniger können:
Es geht nicht darum, auf alles zu verzichten. Sondern darum, neue Gewohnheiten zu entwickeln, die dir guttun – und die du langfristig beibehalten kannst.
Ein gesunder Weg zur Gewichtsreduktion darf leicht sein.
Und er darf sich gut anfühlen.
In meinem ausführlichen Beitrag zeige ich dir:
Schau gern rein – oft sind es kleine Dinge, die den Unterschied machen. Entdecke, wie genussvoll der Weg zu einem gesünderen Körper sein kann!

Ein Glas Wein am Abend gehört für viele einfach dazu.
Und doch lohnt es sich, beim Thema Alkohol einmal genauer hinzuschauen.
Denn Alkohol kann den Blutdruck erhöhen
– oft mehr, als man denkt.
Es geht nicht darum, dir selbst das kleine Glas Sekt bei einer Feier zu verbieten.
Aber ein bewusster Umgang kann einen spürbaren Unterschied machen.
Als Orientierung gilt:
Vielen tut es sogar gut, ganz darauf zu verzichten.
Wenn du deinen Alkoholkonsum reduzierst,
kannst du oft schon nach kurzer Zeit positive Veränderungen bemerken:
Klicke auf den Blogpost – oft sind es kleine Veränderungen, die viel bewirken.

Weniger Salz – spürbar mehr Entlastung
Salz spielt eine größere Rolle für deinen Blutdruck, als viele denken.
Vor allem, wenn dein Körper empfindlich auf Salz reagiert,
kann eine Reduktion einen deutlichen Unterschied machen.
Du musst dafür nicht komplett auf Geschmack verzichten.
Oft reichen schon einfache Schritte:
Viele meiner Patientinnen sind überrascht,
wie schnell sich der Geschmackssinn daran gewöhnt.
Nicht jeder Mensch reagiert gleich auf Salz.
Umso wichtiger ist es, herauszufinden,
was für deinen Körper gut funktioniert.
In meinem ausführlichen Beitrag erfährst du:
Klick rein und entdecke, wie du deinem Herz etwas Gutes tun kannst!

Auch an dich denken – nicht nur an alles andere
Viele Frauen tragen im Alltag viel Verantwortung.
Sie kümmern sich um Familie, Beruf, organisieren, denken voraus –
und stellen sich selbst dabei oft hinten an.
Vielleicht kennst du das auch.
Und genau hier spielt Stress eine wichtige Rolle.
Denn dauerhafte Anspannung kann den Blutdruck erhöhen und dauerhaft zu schwerer Erschöpfung führen.
Kleine Pausen mit großer Wirkung
Dein Körper braucht Momente der Ruhe,
um sich zu erholen und wieder ins Gleichgewicht zu kommen.
Das müssen keine großen Auszeiten sein.
Oft reichen schon kleine Inseln im Alltag:
Du musst kein Yoga-Profi werden.
Und auch keine perfekte Entspannungsroutine entwickeln.
In meinem ausführlichen Beitrag zeige ich dir:
Schau gern rein – manchmal beginnt Veränderung mit einem einzigen ruhigen Moment.

Vielleicht hast du beim Lesen gemerkt,
wie viele kleine Stellschrauben es gibt.
Und vielleicht denkst du auch:
"Das ist ganz schön viel."
Dann lass mich dir sagen:
Du musst nicht alles auf einmal verändern.
Viele Frauen stehen genau an diesem Punkt.
Mit einem vollen Alltag, viel Verantwortung –
und wenig Zeit für sich selbst.
Und trotzdem ist Veränderung möglich.
Jede kleine Entscheidung zählt.
Jeder Spaziergang.
Jede bewusstere Mahlzeit.
Jeder Moment, in dem du auf dich achtest.
Du kannst selbst sehr viel dazu beitragen,
deinen Blutdruck positiv zu beeinflussen.
Du darfst gut für dich zu sorgen –
damit du dich stark, lebendig und wohl in deinem Körper fühlst.
Heute.
Und in den kommenden Jahren.
Fang mit einem kleinen Schritt an.
Dein Herz wird es dir danken.
Jahrelang war das HCT das meist verschriebene Diuretikum zur Blutdrucksenkung, es ist in vielen Kombinationspräparaten enthalten.
Sollte mit einem Medikament oder mit einem Kombinationspräparat (aus Calciumantagonisten und ACE-Hemmer, oder Calciumantagonist und Sartan) eine Blutdruckeinstellung nicht gelingen, sollte bei Frauen eine Wassertablette zusätzlich begonnen werden. Auch bei stark schwankenden Blutdrucktabletten reicht oft der Hauch einer Wassertablette um die...
Als weitere Substanzgruppe, die sich gut sowohl mit ACE-Hemmern, als auch mit Sartanen kombinieren lässt gibt es die Calciuamantagonisten, die die Gefäße weitstellen und so den Blutdruck senken. Am meisten wird Amlodipin verwendet, aber auch das Lercanidipin. Als harmlose Nebenwirkung führt das Weitstellen der Gefäße manchmal zu Wassereinlagerungen...